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Mutterschutz.

Der Mutterschutz ist in Deutschland im Mutterschutzgesetz geregelt. Dort sind die Bedingungen von werdenden Müttern und Wöchnerinnen in Arbeitsverhältnissen definiert. Das Mutterschutzgesetz trat in seiner jetzigen Form am 24. Januar 1952 in Kraft und soll werdende Mütter und Wöchnerinnen vor ungesunden Beschäftigungsverhältnissen schützen. Das Gesetz bezieht sich jedoch nur auf Frauen im angestellten Arbeitnehmerverhältnis. Verbeamtete Frauen werden hingegen durch die Mutterschutz– und Elternschutzverordnung abgesichert.
Kündigungsverbot
Die ordentliche oder außerordentliche Kündigung einer Frau ist im Rahmen des Mutterschutzes während der Schwangerschaft unzulässig. Jedoch nur, wenn dem Arbeitgeber die Schwangerschaft bekannt war. Außerdem ist eine Kündigung innerhalb von vier Monaten nach der Austragung des Kindes nicht erlaubt.
Mutterschutz während und nach der Schwangerschaft
Arbeitgeber, die eine schwangere Frau während des Mutterschutzes beschäftigen, müssen sich an strenge gesetzliche Vorgaben halten. Es besteht unter anderem ein Verbot von schwerer körperlicher Arbeit, Akkord- und Fließbandarbeit. Auch die Arbeit mit gesundheitsgefährdenden Stoffen oder Strahlungen ist während der Mutterschutzzeit verboten. Dies gilt auch für Überstunden, Feiertags-, Nacht- oder Sonntagsarbeit.
Welcher Schutz besteht nach der Entbindung?
Der Mutterschutz beinhaltet auch, dass schwangere Frauen sechs Wochen vor der Entbindung des Kindes nicht mehr arbeiten müssen. Ebenso dürfen Wöchnerinnen bis zum Ablauf von acht Wochen nach der Austragung des Kindes nicht beschäftigt werden. Bei Frauen mit Früh- und Mehrlingsgeburten wird die arbeitsfreie Zeit sogar auf zwölf Wochen ausgedehnt. Zudem besteht während des Mutterschutzes ein Anspruch auf Mutterschaftsgeld.

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